Häufig gestellte Fragen...
Muss man an die Homöopathie "glauben", damit sie wirkt?
Das muss man nicht.
Wenn das so wäre, würde man
Säuglinge, Kinder und Tiere
nicht homöopathisch behandeln können.
Gerade diese sprechen jedoch sehr gut auf
homöopathische Behandlungen an.
Übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Behandlung beim Heilpraktiker?
Die meisten Patienten tragen die entstehenden Kosten selbst. Private Versicherer übernehmen die Behandlungskosten zwar, allerdings nicht immer in voller Höhe. Einen Teil der Kosten kann man sich erstatten lassen, wenn man über eine private Zusatzversicherung verfügt. Ihre gesetzliche Krankenkasse wird Sie gerne darüber informieren.
Was kostet eine Behandlung?
Chronische Erkrankungen:
Die ein- bis dreistündige Erstanamnese kostet 140 €. Ungefähr 6 bis 8 Wochen nach der Erstanamnese findet das sogenannte 1. Follow up statt, ein 1 - 1,5-stündiger Termin, bei dem Ihr Gesundheitszustand nach der Arzneimittelgabe eingehend beurteilt wird. Die Kosten hierfür betragen 80 €.
Weitere Folgebehandlungen, die erfahrungsgemäß in immer größeren Abständen (3 - 6 Monate) stattfinden, kosten je nach Zeitaufwand 20 bis 40 €.
Akute Erkrankungen:
Die Kosten für eine Akutbehandlung betragen je nach Zeitaufwand 20 bis 40 €.
Wie lange dauert eine chronische Behandlung?
Ob eine Heilung möglich ist, und in welcher Zeitspanne sie erreicht werden kann, ist von vielen Faktoren abhängig. Kinder werden meistens schneller gesund als erwachsene Patienten die an der gleichen Krankheit leiden. Patienten die bisher nur wenig Medikamente eingenommen haben genesen meist schneller als solche, die schon lange an Cortison, Schlaftabletten, Hormone, Schmerzmittel, Schlaftabletten etc. gewöhnt sind. Auch die Dauer der Erkrankung sowie Krankheiten der Vorfahren spielen eine Rolle.
Ich kann mir eine homöopathische Behandlung nicht leisten...
Sprechen Sie mich an, wir werden gemeinsam eine Lösung finden :-)